Franz Proske Wertingen

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Zum Tod einer 13-jährigen: Behörden verweigern weitere Auskünfte

Am 11. September berichtete die Zeitung „Die Rheinpfalz“ vom Ergebnis der gerichtsmedizinischen Untersuchung. Beziehungsweise gab es nichts zu berichten, denn die Obduktion habe kein eindeutiges Ergebnis zur Todesursache geliefert. Dafür hätte die Staatsanwaltschaft geäußert, dass die „genaueren Untersuchungen“ eine längere Zeit benötigen würden. Wir kennen zwar nicht viele Fälle, wo eine Obduktion drei Wochen oder länger dauert, nehmen die medizinische Meinung der Staatsanwaltschaft aber zur Kenntnis. Die medizinisch sicher auch nicht sattelfeste Wikipdia schreibt dazu: „Eine Obduktion dauert je nach Todesursache und Komplexität meist zwei bis drei Stunden, längstens vier Stunden.“

Es gibt Masken ohne medizinsichen Sinn, die aber Menschen schädigen. Es ist bereits ein 13-jähriges Kind gestorben, weil es eine Maske getragen hat. Das Kind ist obduziert. In dem Obduktionsergebnis gab es kein Ergebnis, außer dass dieses Kind eine Maske trug. Kinder können es ganz schlecht ausgleichen, wenn sie zu viel CO2 zurückatmen. Sie fangen dann an, einen falschen Atemantrieb zu entwickeln und sie merken nicht, wenn sie quasi ersticken und es gibt Störungen in der Niere, der Elektrolyte und es gibt Störungen der Herzfrequenz. Und dann fällt man einfach um und ist tot.

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Updated: 28. September 2020 — 7:49

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