Franz Proske Wertingen

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Patienten mit Befreiung von Maskenpflicht wird medizinische Behandlung verwehrt

Wer an Asthma leidet oder Herzprobleme hat, muss trotz Erstickungsrisiko Maske tragen — sonst kann er Arztpraxen nicht betreten.

Dortmunder Arztpraxen verweigern Patienten ohne Maske auch dann den Eintritt, wenn diese über gültige Befreiungsatteste verfügen. Damit sind Menschen mit Asthma oder schweren Herz-Kreislauferkrankungen von der medizinischen Versorgung bei niedergelassenen Ärzten ausgeschlossen. Das berichten die Ruhr Nachrichten am Beispiel des 50-jährigen Ali Engin.

Der Bericht der Zeitung ist verstörend. Denn darin wird minutiös dargelegt, was Patient Engin widerfährt, wenn er eine Maske trägt:

«Wenn Ali Engin (50) sich eine Maske über Mund und Nase zieht, dauert es keine drei Minuten, bis sich Schwindelanfälle bei ihm einstellen, und ihm schwarz vor Augen wird. So zumindest schildert der Dortmunder den Masken-Testversuch, den er unter Aufsicht seines Hausarztes vor wenigen Tagen unternommen habe.»

Trotzdem sei Engin von gleich zwei Arztpraxen auf unwirsche Weise abgewiesen worden. Laut Dr. Prosper Rodewyk, Leiter der Bezirksstelle der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe in Dortmund, sei das aber kein Einzelfall.

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Updated: 8. November 2020 — 9:02

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