Franz Proske Wertingen

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Pfizer-Vize bekräftigt: PCR-Test alleine sagt nichts über Infektion aus

17.11.2020

Handelt es sich um mangelnde Kompetenz oder bewusste Irreführung? Diese Frage wird im Umgang mit der angeblichen Corona-Pandemie immer öfter gestellt. Ausschlaggebend dafür ist die immer lauter werdende Kritik an dem zentralen Element des Corona-Geschehens: dem PCR-Test. Der ehemalige Wissenschaftsvorstand von Pfizer fordert sogar einen sofortigen Stopp der PCR-Testungen. 

Dr. Mike Yeadon, ehemaliger hochrangiger Mitarbeiter des US Pharmariesen Pfizer, findet abermals deutliche Worte. Nachdem er unter anderem in einem im September geführten Interview die Problematik im Zusammenhang mit PCR-Tests erläutert hatte (Wochenblick berichtete), nahm er nun erneut ausführlich Stellung zu diesem Thema.

Herdenimmunität in Großbritannien bereits erreicht

In der 27. Sitzung der von deutschen Rechtsanwälten ins Leben gerufenen Stiftung Corona Ausschuss legt Yeadon gemeinsam mit Dr. Claire Craig, Pathologin und Expertin für diagnostisches Testen, ausführlich dar, dass einerseits in Grossbritannien die Herdenimmunität in Bezug auf das neue Coronavirus bereits erreicht und eine Impfung deswegen nicht erforderlich ist.

Fehleranfällige PCR-Tests

Andererseits geht er explizit auf die zahlreichen Fehler, die im Umgang mit PCR-Tests auftreten können, ein und stellt deren zur Qualitätssicherung notwendige, sehr sorgfältige Handhabung in entsprechend qualifizierten Fachlaboren der gegenwärtigen Situation gegenüber: Massentestungen in Einkaufszentren, Flughäfen und ähnlichen Einrichtungen, unzureichend ausgerüstet und durchgeführt von mangelhaft geschultem Personal ohne jegliche Laborerfahrung.

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Updated: 17. November 2020 — 21:58

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