Franz Proske Wertingen

Wertinger Blog - Kritische Anmerkungen - Alternative Informationen - Corona

Lebenszufriedenheit der Kinder sinkt drastisch

30.11.2020

Bei den Corona-Maßnahmen gehe es darum, die Bevölkerung zu schützen, heißt es. Die Menge an Kollateralschäden spielt bei den politischen Erwägungen jedoch keine Rolle. Was die “COVID KIDS”-Studie der Universitäten Tübingen und Luxemburg zutage förderte, sollte die politischen Entscheidungsträger aufhorchen lassen.

Die Corona-Krise hat das Land so fest im Griff wie eh und je. Um demnach die Bevölkerung vor “Corona” zu schützen, ergreift die Bundesregierung Maßnahme um Maßnahme. Doch kaum jemand an den Schaltstellen der Macht scheint sich ernsthaft Gedanken darüber zu machen, ob die verordnete Medizin nicht gefährlicher ist als die Krankheit selbst. Die mit den Einschränkungen und Lockdowns einhergehenden Kollateralschäden werden nirgends systematisch und offiziell erfasst.

Und es sind gerade die verletzlichsten und schutzbedürftigsten Mitglieder der Gesellschaft, die offensichtlich zusehends unter die Räder zu kommen scheinen. Dies geht zumindest aus der internationalen Studie COVID KIDS hervor. Sie wurde von Forschern der Universitäten Tübingen und Luxemburg online durchgeführt. Die Forscher befragten 3.000 Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren aus Deutschland, Brasilien, Luxemburg und der Schweiz zu ihren Erfahrungen in der Corona-Krise. Die Befragung fand von Mai bis Juli 2020 statt.

Die Ergebnisse sind mehr als ernüchternd und sollten den Entscheidungsträgern zu denken geben.

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Updated: 2. Dezember 2020 — 8:07

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