Franz Proske Wertingen

Wertinger Blog - Kritische Anmerkungen - Alternative Informationen - Corona

Zu Tode gefoltert

Schon viele Jahre konnten wir in den alternativen Medien solche Appelle lesen: Der Fall Julian Assange geht uns alle an. Die Art, wie er behandelt wird, ist ein Anschlag auf die freie Presse als Ganzes. Journalisten, die aus Bequemlichkeit über Assange schweigen, tragen mit dazu bei, dass man ihnen ihre geistige Existenzgrundlage entzieht: die Freiheit, die Wahrheit zu sagen — auch und speziell, wenn sie für Mächtige unbequem ist. Jetzt, seit der Corona-Krise, sehen wir, wie kritischer Journalismus massiv behindert oder unmöglich gemacht wird, wie man versucht, Journalisten durch Jobverlust und Rufmord abzustrafen, wie sich eine luftdichte Decke des Schweigens über die Medienlandschaft legt. Julian Assange lebt noch, auch wenn er vorsätzlich vergessen wird. Er wird noch immer gequält und schikaniert. Er braucht noch immer unsere Hilfe und Solidarität — auch damit der freie Journalismus nicht ganz ausstirbt.

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Updated: 5. Juli 2021 — 7:08

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